15 Tipps für deine Laufmotivation

Wer kennt das nicht? Nach einem langen Tag in der Arbeit kommt man erschöpft nach Hause. Die Verlockung, sich einfach nur auf die Couch zu legen, den Fernseher anzumachen und sich etwas zum Essen zu bestellen ist oft riesig. Gerade in diesen Situationen fehlt es oft an Motviation. Wie du es dennoch schafft, nicht jeden Abend vor dem Fernsehr zu landen, sondern in deine Laufschuhe zu schlüpfen, verrate ich dir heute in diesem Post!

1. Verabrede dich mit Freunden
Laufen verbindet. Suche unter deinen Freunden weitere Laufbegeisterte. Zum einen macht es mehr Spaß, zum anderen können sich dein Laufpartner und du gegenseitig motivieren. Außerdem hat man noch einen Grund mehr, sich die Laufschuhe zu schnüren, wenn man weiß, dass der Freund schon auf einen wartet.

2. Setze dir Ziele
In meinen Augen ist das einer der wichtigsten Punkte. Denn es fällt leichter, wenn man sich Ziele setzt. Egal ob du eine bestimmte Distanz oder eine gewisse Zeit beim Laufen erreichen möchtest – ein konkretes Vorhaben erleichtert vieles.

3. Melde dich für einen Wettkampf an
Wettkampf bedeutet Motivation. Melde dich für einen Wettkampf an und du wirst merken, dass dich dein Ehrgeiz packen wird.

4. Auch Zwischenziele sind wichtig.
Gerade wenn der nächste Wettkampf noch in weiter Ferne liegt, verliert man das Ziel leider schnell aus den Augen. Vor allem wenn es mal nicht so läuft wie geplant. In solch einem Fall ist es wichtig, sich kurzfristige Ziele zu setzen. Stell dir zum Beispiel selbst die Frage: “Wie viele Kilometer möchte ich diese Woche laufen?” Glaube mir, sobald du dein Wochenziel erreicht hast, wirst du dich toll fühlen. Kleine Erfolgserlebnisse sorgen dafür, dass du am Ball bleibst.

5. Habe keine Angst davor, dass es einmal schlecht laufen könnte
Viele Sportler neigen dazu, ihre eigenen Leistungen tiefer zu stapeln, um nicht enttäuscht zu sein, falls es doch einmal nicht klappen sollte. Doch versuche dir immer ein realistisches Ziel zu setzen und habe keine Angst davor, zu scheitern. Merke dir, dass dir jeder einzelne Lauf hilft, deine Fähigkeiten und deinen Körper besser kennen und einschätzen zu lernen. Sei dankbar für jede Erfahrung und vergiss nicht, es gibt immer noch ein nächstes Mal!

Foto by @leo_terry

6. Neue Strecken laufen
Peppe dein Training auf, indem du dir neue Laufstrecken suchst. Oft reicht es schon, wenn man die gewohnte Strecke in die entgegengesetzte Richtung läuf, um das Training wieder attraktiv zu gestalten.

7. Ändere dein Training
Du hast heute keine Lust auf dein geplantes Intervalltraining? Oder fühlst dich noch von deinem letzten Lauf schlapp? Kein Problem! Wie wäre es mit einer lockeren Laufeinheit oder ein paar Stabilisationsübungen?

8. Regen? Kein Problem! Verlagere dein Workout nach innen!
Die meisten von uns vernachlässigen das Dehnen ohnehin. Nütze die Gelegenheit und arbeite bei schlechtem Wetter an deinen Schwächen oder Punkten, die du bisher bei deinem Training vernachlässigt hast. Als super Alternative bieten sich Stabilisationsübungen oder Faszientraining mit der Blackroll an.

9. Poste deine Laufeinheit in den Sozialen Netzwerken
Meine bisherigen Erfahrungen mit der Running-Community auf Instagram und Co sind überaus positiv. Tausche dich mit Gleichgesinnten aus, teile deine Fortschritte und du wirst merken, dass du daraus neue Energie schöpfen wirst.

10. Mach es für deine Gesundheit
Neben einer besseren Fitness, hat der Laufsport noch weitere gesundheitliche Effekte. Für das Herz-Kreislauf-System reicht es, drei Mal pro Woche für jeweils 30 Minuten Joggen zu gehen, um das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erheblich zu senken. Außerdem wirkt sich das Laufen positiv auf den Blutdruck aus und hilft die Blutfette zu senken.

Foto by @leo_terry

11. Lieblingsmusik an und los geht’s!
Gerade wenn man alleine läuft, sollte man auf Musik nicht verzichten. Denn jeder Schritt fällt beim Hören der Lieblingsmusik garantiert leichter. Oder was meinst du? Ich persönlich liebe meine Laufplaylist. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne Musik meine Runden zu drehen.

12. Schlage 2 Fliegen mit einer Klappe
Wenn du nicht so auf Musik stehst, aber dennoch nach einer Beschäftigung beim Laufen suchst, rate ich dir beim Joggen einen Podcast zu hören. Es gibt viele deutsche Podcasts zum Thema Laufen. So kann man während dem Training noch etwas lernen. Effektiver geht es wohl kaum, oder? Bei anstrengenden Trainingseinheiten ist es vielleicht nicht ideal, aber während einem „long run“ bei niedriger Intensität kann ich es wirklich weiterempfehlen!

13. Tracke dein Workout mit einer App
Die Liste an Apps ist heutzutage wohl schon unendlich lang und ich will an dieser Stelle keine Werbung für eine bestimmte App machen. Ich finde es aber sehr interessant, nach dem Training meine Laufsession noch einmal analysieren zu können. Wie war die Herzfrequenz? Konnte ich mein Tempo halten? Hier erweisen sich die Apps als echt nützlich und können helfen, sein Training möglichst effizient zu gestalten.

14. Rede mit anderen Läufern
Tausche dich mit anderen Läufern aus. Trau dich nachzufragen, wie Person X ihr persönliches Motivationstief überwunden hat. Wie zieht sie ihr Training an einem schlechten Tag durch? Auch wenn es sich vielleicht so anfühlt, glaub mir, du bist nicht alleine. Jeder hatte schon mal einen miesen Trainingstag.

15. Belohne dich selbst
Und nein, damit meine ich nicht die Tafel Schokolade nach dem Training – auch wenn die Versuchung groß ist. Gibt es ein Laufshirt, das du dir schon lange wünscht? Hättest du gern neue Laufschuhe, oder eine neue Pulsuhr? Ich bin der Meinung, dass ein erreichtes Ziel auch gefeiert werden muss. Sei stolz auf deine Leistung und belohne dich mit etwas, das deine Leidenschaft noch zusätzlich unterstützt.

Du hast noch weitere Tipps die dich zum Laufen motivieren? Teile Sie mit anderen in den Kommentaren!

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